Aktuelles

Sommerzeit-Badezeit

BW_Pool
Unsere kleine Freizeitoase wurde von einer Kollegin für unsere Einrichtung und Bewohner gesponsort.
Der kleine Pool kommt gerade recht. Fast täglich, soweit es das Wetter erlaubt, nutzen einige Bewohner die Chance, in die kühlen Fluten zu steigen.
Dabei tauchen sie, werfen den Außenstehenden Bälle zu, diese zurück zu den Badenden, springen umher und wollen eigentlich nicht mehr aus dem Wasser steigen.
Es ist einfach eine Bereicherung und tolle Abwechslung an heißen Tagen, denn in der Arbeitswoche finden wir keine Zeit, mehrmals ins öffentliche Schwimmbad zu gehen.
Möge uns der Spaß und das Badebassin noch lange erhalten bleiben.
 
S. Zengler Betreutes Wohnen

Highlight in der Budich-Straße

BW_Highlight17Alljährlich findet in der 2. Urlaubswoche unser Sommerfest statt, wo unsere Bewohner gemeinsam mit Familienangehörigen und Betreuern gesellige Stunden erleben.
Eröffnet wurde das Fest von unserem Heimleiter Hr. Donath, welcher eine kurze Ansprache hielt und anschließend zu Kaffee und Kuchen einlud.
Während es sich die Gäste schmecken ließen, sorgten dieses Jahr alleinig die Bewohner für ein kurzes Rahmenprogramm. Unsere Zirkusgruppe präsentierte ihr Können in einer lockeren Freestyle Vorführung. Jeder einzelne Bewohner, zeigte was er inzwischen gelernt hat und beherrscht.
Im Anschluss führte Tobias vor, was er sich selbst durch Musikvideos an Hipp- Hopp-Tanzschritten beigebracht hat. Auch Gudrun, sie gehört schon seit mehreren Jahren mit einer Playback Einlage zum Programm dazu.
Zum krönenden Abschluss wartete auf alle ein leckeres, umfangreiches Buffet.
Dank allen fleißigen Helfern......bis zum nächsten Jahr.
 
St. Adam, Betreutes Wohnen

Urlaub in den Bergen

BW_Urlaub17Unsere Bewohner freuten sich schon lange auf den Sommerurlaub 2017.
Am Sonntag, den 11.06. starteten wir, dieses Mal mit dem Zug, nach Rathen in der Sächsischen Schweiz im Osterzgebirge.
Es waren wieder viele Höhepunkte für die Urlaubswoche geplant. Am Montag wanderten 14 Freiwillige auf die Bastei, trotz Hitze, dachte keiner ans Aufgeben und oben angekommen waren alle sehr stolz, dass sie es geschafft haben.
Am Dienstag führte uns eine Dampferfahrt vom Kurort Rathen bis nach Bad Schandau. Dort besichtigten wir einen Teil des Ortes und viele Bewohner kauften sich ein kleines Souvenir zur Erinnerung.
Mittwochvormittag, besuchten wir die weltweit größte Gartenbahnanlage der Eisenbahnwelten in Rathen mit ihren 250 Gebäuden. 30 Züge bewegen sich dort computergesteuert von der Oberlausitz über die Sächsische Schweiz bis nach Meißen an Bach- und Flussläufen und einer liebevoll gestalteten und detaillierten Landschaft vorbei.
Zur Festung Königstein gelangten wir am Donnerstag mit dem doppelstöckigen Festungs- Express-Bus und wurden dort fürstlich im Kasernenhof mit frischgebackenen Kuchen und reichlich Kaffee versorgt. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, um uns die gesamte Festungsanlage anzuschauen. Abwärts ging es mit der „Bimmel Guste“ zum Bus.
Es war wieder eine erlebnisreiche Woche und allen Mitreisenden hat es sehr gut gefallen. Wo die Reise nächstes Jahr hin geht.....lassen wir uns überraschen.
 
S. Zengler Betreutes Wohnen

Sportangebot ist nicht nur Therapie!

BW_Sport17Einmal im Monat gehört Sport in der Turnhalle, so wie auch das Schwimmen im Freizeitbad „Lagune“ zum Freizeitangebot für unsere Bewohner des Betreuten Wohnens. Dieses Angebot wird von vielen Bewohnern gern genutzt. Der Spaß an Bewegung, Spiel, Sport und das fröhliche Beisammensein mit Freunden und Mitbewohnern ist immer eine willkommene Abwechslung.

Ob mit dem großen Schwungtuch, mit verschiedenen Bällen, mit Sportgeräten in der Halle oder einfach mal mit bunten Tüchern und Luftballons, die Ideen und Möglichkeiten sind vielfältig. Je nach Fähigkeiten und körperlichen Möglichkeiten macht jeder mit wie er kann. Wenn es mal zu viel wird oder zu anstrengend für den einen oder anderen „Sportler“ wird eben kurz ausgeruht.

Behindertensport soll die Lebensqualität und die Selbständigkeit des von Behinderung Betroffenen verbessern, die Selbstverwirklichung fördern und seiner Unabhängigkeit und Gleichstellung dienen. Weitere Ziele sind; die Erhaltung und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, die Ausbildung und Erhaltung motorischer Fertigkeiten, die Erhaltung und Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit und der Konzentration. Ganz wichtig ist auch die Kommunikation und soziale Interaktion zwischen den Bewohnern aber auch zu Außenstehenden zu verbessern. Sport dient daher auch der gesellschaftlichen Integration mit positiven Effekten im psychosozialen Bereich (Steigerung des Wohlbefindens, des Selbstwertgefühls und der sozialen Kontaktfähigkeit).

Wenn die Bewohner gut gelaunt zum Wohnheim zurück gehen und beim nächsten Sportangebot gern wieder mitkommen, haben wir viel erreicht.

 

Bereich Therapie, H. Schulz

Fasching im „Betreuten Wohnen“

BW_FaschingAm Aschermittwoch war es wieder soweit, unsere Wohnstätte wurde von allerlei fremden Wesen übernommen. Vom Knastbruder über einen Scheich bis zum Astronauten waren, angeheizt von DJane Birgit, alle in guter Feierlaune. Natürlich gab es Pfannkuchen zum Kaffeetrinken und das eine oder andere Spiel sorgte für erheiternde Momente an diesem Nachmittag. Es wurde getanzt bis die Musik aus ging. Zur abendlichen Stärkung gab es Kartoffelsalat und Bockwurst. Wieder einmal konnte ein kleines Highlight in unserem Wohnheim gefeiert werden. Allen an der Vorbereitung und Durchführung beteiligten Kollegen sei an dieser Stelle ein großer Dank ausgesprochen. Im nächsten Jahr dann wieder auf ein Neues…
 
C. Donath
Betreutes Wohnen

Einladung zur Silvesterparty

BW_silverster17Wie jedes Jahr am letzten Tag des Jahres, lud das Betreute Wohnen alle Bewohner zur anstehenden Jahreswechselfeier ein. Einige Bewohner feierten das Ereignis zu Hause im Kreise ihrer Familien oder Freunde.
Die Partybeleuchtung von Torsten und das engagierte ausschmücken der Cafebar von Gabi, sorgten für eine gelungene Stimmung. In gemütlicher Runde wurde auf Mitternacht zugesteuert. In Abständen ging das ein oder andere Tischfeuerwerk schon „in die Luft“. Auch für das leibliche Wohl wurde schon im Vorfeld durch unsere Hauswirtschafterin Carola hervorragend gesorgt. Knabbergebäck stand „in Hülle und Fülle“ auf den Festtafeln, sowie reichlich alkoholfreie leckere Bowle. Um Mitternacht wurde eine Tischfeuerwerksbombe gezündet und mit einem Glas alkoholfreiem Sekt angestoßen, um so das neue Jahr 2017 zu begrüßen. Begleitet von unserem Nachtdienst Frau Hoffmann, Jürgen und Sandro ging es danach raus in die eisige Winternacht um das Feuerwerk zu zünden, was von allen bestaunt wurde.
Durch diesen Party-marathon waren die Bewohner so geschafft, dass sie kurz nach dem Feuerwerk nur noch in Bett fielen. Gesundes neues Jahr 2017
 
 Betreutes Wohnen
 S. Niemz

In der Weihnachtsbäckerei

BW_Weihnachten16 Für uns Bewohner vom Betreuten Wohnen, ist die Weihnachtszeit eine willkommene Abwechslung im Wohnheimalltag. Schon vor dem ersten Advent duftete es im Haus nach Plätzchen und wir halfen bei der weihnachtlichen Gestaltung unserer Gruppenräume.

Wie jedes Jahr, konnten wir die gebackenen Plätzchen gemeinsam verschönern und dekorieren. In der weihnachtlich geschmückten Cafeteria des Wohnheims waren schnell zwei große Tische mit Bewohner und Betreuer besetzt. Zuerst mussten natürlich einige Dinge vorbereitet werden. Auf allen Tischen wurden Pinsel, Küchentücher, bunte Streusel und geraspelte Schokolade verteilt. Schokoladentafeln wurden über heißem Wasser geschmolzen. Auch Zuckerguss wurde in verschiedenen Farben vorbereitet. Einige von uns Bewohnern wussten noch vom Vorjahr, was man alles dafür braucht; Wasser, Zitronensaft, Puderzucker und Lebensmittelfarben. Dann konnte es endlich los gehen mit dekorieren.

Bei weihnachtlicher Musik wurde emsig gewerkelt, gelacht und das eine oder andere Plätzchen durfte schon mal gekostet werden. Die Zeit verging wie im Flug, schnell waren alle Plätzchen bunt verziert und zwei große Boxen gefüllt. Viel zu lachen gab es dann noch mal beim Vernichten von Zuckerguss- und Schokoladenresten. Jedes einzelne Weihnachtsplätzchen ist eine tolle Erinnerung an den schönen Nachmittag und die selbstdekorierten Plätzchen schmecken ja auch viel besser als gekaufte Weihnachtsplätzchen.

 

Betreutes Wohnen, Michele, Sarah, Holger und Veronika

Ein trübes Herbstwochenende

BW_Herbst Wochenende16Das Wetter lud am Wochenende nicht gerade zu einem Aufenthalt im Freien ein. Aber zum Glück stand für Samstag „Kochschule mit Gabi“ auf dem Plan. Pünktlich 16 Uhr fanden sich viele Bewohner bei Gabi ein um eine Quarkspeise mit viel Obst zuzubereiten. Jeder hatte eine Aufgabe. Es wurde geschält, geschnitten und gerührt. Die anschließende Verkostung fand großen Anklang, denn die Speise schmeckte allen sehr sehr gut.
Auch der Sonntag sollte nicht ohne einen Höhepunkt im Wohnheim vergehen. Ein Bastelnachmittag mit Andrea stand auf dem Plan. Sie hatte an der Ostsee viele kleine, flache, runde Steine gesammelt und wollte nun mit den Bewohnern verschiedene Tiere und Fantasiefiguren gestalten. Besonders Monika war sehr emsig bei der Sache. Sie suchte sich Steine für mehrere Schildkröten zusammen, danach wurden die Steine miteinander verklebt und zu einem späteren Zeitpunkt werden die Figuren bemalt. Jeder war stolz auf sein Resultat. So konnte uns das trübe Wetter die Laune nicht vermiesen.
 
S. Zengler, Betreutes Wohnen  

Neuigkeit vom Betreuten Wohnen

Herr DonathNun bin ich schon seit dem 01.06.16 im „Betreuten Wohnen“ als Einrichtungsleiter beschäftigt und hatte schon die leise Hoffnung, dass ich diesen Text nicht schreiben muss. Aber man ist mir auf die Schliche gekommen und nun möchte ich ihnen einen Kurzabriss meiner Biografie zumuten: Clemens Donath mein Name, Baujahr 78, wohnhaft in Cottbus… reicht eigentlich, oder? Na gut, ein bisschen mehr soll es dann doch sein. Ich habe 2 Kinder und bin glücklich nicht verheiratet. Ursprünglich habe ich einmal Koch gelernt, das Abitur im 2. Bildungsweg nachgeholt und dann Diplom Sozialpädagogik/-arbeit an der FH Lausitz studiert. Nach beruflichen Stationen in Drebkau als Jugendkoordinator und als Sozialarbeiter beim Kreisjugendring in Forst, bin ich 2009 einer von 2 Geschäftsführern der Cottbuser Initiative Waldorfpädagogik e.V. geworden. Und ja man kann rein theoretisch seinen Namen tanzen, nur ich habe in dieser Eurythmiestunde gefehlt, weil ich mich lieber mit dem Jugendamt Cottbus über die Finanzierung der Kindertagesstätten in Cottbus gestritten habe.
Weil ich anscheinend nicht ausgelastet bin, engagiere ich mich noch in der Haltestelle Cottbus in der Väterarbeit. Dem nicht genug, organisiere ich mit ein paar anderen unausgelasteten Menschen noch Konzerte der lauteren Musik und fahre regelmäßig auf Konzerte.
Dennoch bleibt mir viel Zeit für meine Familie, mit der ich dann wandern gehe, Radtouren unternehme und im Winter Ski fahre.
2016 war es dann an der Zeit, sich eine neue Herausforderung zu suchen und so bin ich jetzt in der Willi-Budich-Straße im Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene gelandet, und was soll ich sagen, ich bereue es kein bisschen. Tolle Bewohner, ein klasse Team und ein Ficus benjamina im Büro der regelmäßig seine Blätter abwirft.
 
C. Donath, Betreutes Wohnen

Tagesausflug der Bewohner

BW_Tagesausflug16Schon lange freuten sich die Bewohner des Betreuten Wohnens mit ihren Betreuern auf diesen Tagesausflug. Am Morgen des 15.07.2016 war es endlich soweit. Statt auszuschlafen waren an diesem Tag die meisten Bewohner vor Aufregung schon sehr zeitig wach. Wir begannen den Tag um 8.00 Uhr mit einem gemütlichen Frühstück, bevor wir zu unserem ersten Ziel dem Cottbuser Flugplatzmuseum aufbrachen.
Dort kamen alle aus dem Staunen nicht mehr raus, so viele Flieger standen auf dem Gelände. In einer versteckten Ecke konnten sogar noch einige alte, restaurierte Militärfahrzeuge bewundert werden. Leider hatte sich das Wetter in der Zwischenzeit verschlechtert, so dass wir uns vor dem beginnenden Schauer  in das Ausstellungsgebäude des Museums retteten. Dort bekamen wir von einem erfahrenen Mitarbeiter der ersten Stunde auch Antworten auf alle unsere neugierig, angestauten Fragen zur Geschichte einzelner Gegenstände.
Zu unserer Freude entdeckten wir zwischen den vielen Räumen auch einen Museumsladen. Wir konnten Andenken und Souvenirs erwerben, die uns noch lange an diesen schönen Ausflug erinnern werden. Mit dem entdecken und bestaunen der vielen geschichtlichen Modelle und Objekte hatten wir schon ganz unser Mittagsessen vergessen und freuten uns nun auf eine große Stärkung.
Nach einem kleinen Spaziergang im Grünen, entlang der Cottbuser Stadtmauer wurden noch viele Eindrücke ausgetauscht. Das Wetter meinte es jetzt gut mit uns. Die Sonne lachte uns zwischen den Zweigen der alten mächtigen Bäume an, so ließen wir uns noch zu einem kleinen Eiskaffee auf dem Altmarkt verleiten.
Diesen erlebnisreichen Tag ließen wir mit einer großen Cola und einer Tüte Popcorn im Cottbuser Weltspiegel mit einem tollen Film ausklingen.

Stadtrundgang


  
Betreutes Wohnen, F. Schadow

Sommerfest 2016

BW_Sommerfest16Auch in diesem Jahr bildete unser Sommerfest wieder einen Höhepunkt in unseren Urlaubswochen. Wie auch schon in den vergangenen Jahren war das Wetter nicht zu hundert Prozent auf unserer Seite. Nachdem die Vorbereitungen bis zum Mittag abgeschlossen waren, zeichnete ein heftiger Gewitterschauer kurz vor Beginn einige Sorgenfalten in die Gesichter der Bewohner und Mitarbeiter. Aber Petrus hatte ein Einsehen und so konnte das Fest, wie gewohnt bei strahlendem Sonnenschein starten.
Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Leiter Herrn Donath, begann bei Kaffee und Kuchen ein reger Gedankenaustausch zwischen den Bewohnern, ihren Angehörigen und Gästen und den anwesenden Betreuern.
Eine Gruppe von Bewohnern, welche regelmäßig mit dem Harlekids e.V. trainieren, sorgte für einen weiteren Höhepunkt. Mit ihrer Darbietung, im Stil von Schneewittchen und ihren Zwergen, sorgten sie für regelrechte Begeisterungsstürme bei den Zuschauern. Nach so viel Aufregung brauchten alle Gäste eine ordentliche Stärkung. Auch 2016 gilt ein besonderer Dank unserer Hauswirtschafterin sowie allen fleißigen Helfern und Mitarbeitern. Frau Mellack sorgte gemeinsam mit ihren fleißigen Bienchen für einen kulinarischen Hochgenuss und trug dazu bei, dass in diesem Jahr unser Sommerfest wieder zu einem Erfolg wurde.
 
T. Hahn Betreutes Wohnen

15.08.2016

Hurra endlich Urlaub

BW_Bautzen16Dass die komplex um- und ausgebaute Jugendherberge Bautzen in der 500 Jahre alten "Gerberbastei" zu den besten und schönsten Unterkünften in Deutschland gehört, davon konnten sich die Bewohner des „Betreuten Wohnen“ vom 4.7. bis 9.7.2016 bei ihrem langersehnten Urlaub inmitten der historischen Bautzener Altstadt überzeugen. Die zentrale Lage der Jugendherberge ist  besonders für behinderte Menschen von Vorteil. Viel Zeit zur Erholung und verschiedene Höhepunkte machten diese Urlaubs-woche zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nach einer anstrengenden Anreise entspannten sich am Montagnachmittag alle bei Kaffee und Eis im Café „Creme Venezia“. Am Dienstag standen die Bewohner vor einer Herausforderung. Die „Alte Wasserkunst“, ein Turmbauwerk zur Versorgung der Stadt mit Trinkwasser aus der Spree, erforderte Mut und Puste. Die meisten Bewohner nahmen die Herausforderung an und waren dann sehr stolz, den Turm bezwungen zu haben. 114 Stufen hinauf zur Turmplattform und 70 Stufen zu den Maschinen im unteren Teil des Turms, das ging ganz schön in die Beine. Am Mittwoch war Shopping im Kornmarkt-Center Bautzen für alle ein großer Spaß. Mit Begeisterung wurden die Geschäfte nach Souvenirs durchstöbert, schließlich hat man das nicht alle Tage. Postkarten aus dem Urlaub schreiben, durfte am Nachmittag dann natürlich nicht fehlen. Urlaubshöhepunkt war am Donnerstag ein Tagesausflug zum Saurierpark Kleinwelka. Ein Stadtbummel mit nochmaligen Shoppen und Besuch des „Creme Venezia“ sorgten am Freitag für einen entspannten Ausklang der wundervollen Urlaubswoche. Bei der Ankunft im Wohnheim in Cottbus am Samstag hatten die Bewohner sehr viel zu erzählen.
               
 Betreutes Wohnen, H. Schulz

12.07.16

Handarbeits-Nachmittag

BW_Handarbeit16
Am Sonntagnachmittag war es wieder soweit. Alle interessierten Bewohner trafen sich bei Fr. Drobke zur Bastel- und Handarbeitsstunde. Sie waren sehr gespannt, was sie dieses Mal tolles herstellen werden. Fr. Drobke zeigte den Bewohnern einen „Traumfänger“ und erklärte ihnen dessen Bedeutung.
Der Traumfänger soll den Schlaf verbessern. Die guten Träume gehen durch das Netz hindurch und die bösen Träume bleiben im Netz hängen.
Mit Unterstützung begannen die Bewohner einen Reifen zu umwickeln, ein Netz in den Reifen zu spannen und Federn auszusuchen, um diese zu befestigen. So entstanden viele unterschiedliche Traumfänger. Einige Bewohner überlegten schon, wo sie ihn aufhängen oder wem sie ihn schenken werden. Stolz präsentierten sie nach Fertigstellung „ihren“ persönlichen Traumfänger den anderen Mitbewohnern und ernteten viel Lob.
 
S. Zengler, Betreutes Wohnen

14.06.16

Grillfest am Männertag

BW_Grillfest16 
Schon sehnsüchtig wurde das  traditionelle Grillfest zum Männertag von den Bewohnern des „Betreuten Wohnen“ erwartet. Pünktlich zu diesem Anlass sendete uns der Wettergott puren Sonnenschein. Schnellstmöglich wurden Tische und Stühle vor das Haus gebracht und der Grill angezündet.
Nach einer Weile war es endlich soweit und Grillfee Fr. Krause verteilte die durchgebratenen leckeren Bratwürste. Für diesen tollen Wohlfühltag sorgten weiterhin mit Unterhaltung und Getränken Fr. Müller, Fr. Drobke und Fr. Kaiser. So erlebten wir in der Willi- Budich- Str. einen erholsamen und gemütlichen Männertag.
 
G. Müller  Betreutes Wohnen

16.05.16

Tätigkeitsbericht des Bewohnerschaftsrates 2015

BW_Bewohnerschaftsrat16Die Hälfte unserer Amtszeit von 4 Jahren ist nun vorbei. Nach wie vor finden unsere Sitzungen regelmäßig einmal im Monat statt. Das Aufstellen eines Arbeitsplanes für das ganze Jahr hat sich bei unserer Arbeit bewährt.
Wir bemühen uns, ein Vorbild für unsere Mitbewohner zu sein. Das ist nicht immer leicht. Es fällt uns auch noch schwer, nicht nur unsere persönliche Situation zu sehen, sondern Probleme und das Wohl aller Bewohner im Auge zu behalten. Noch stärker müssen wir uns in Gruppengesprächen engagieren und unsere Mitbewohner über Festlegungen des Bewohnerschaftsrates informieren.
Besondere Höhepunkte im vergangenen Jahr waren Gruppenfahrten, der gemeinsame Urlaub und natürlich unser Sommerfest. Das wurde besonders gefeiert, da unsere Wohnstätte 20 Jahre alt wurde. Dieses Fest war Dank der fleißigen Arbeit ein voller Erfolg. Die Vorbereitung dieser Aktivitäten übernehmen nach wie vor unsere Betreuer. Wir bringen leider nur sehr wenige Vorschläge ein und sind dabei auch in Zukunft auf die Unterstützung der Betreuer angewiesen.
Auch in diesem Jahr waren wir wieder in jeder Gruppe zu Gast.  Wir konnten uns im Hinblick auf die Ordnung und Sauberkeit umschauen. Nach wie vor gibt es Bewohner, die sich dabei mit Unterstützung der Betreuer sehr bemühen. Hiermit möchten wir nochmal alle Bewohner auffordern, auf die Ordnung und Sauberkeit im Haus zu achten. Wir alle wohnen hier und wollen uns wohlfühlen.
Abschließend können wir sagen, dass in unserem Haus eine angenehme  Atmosphäre herrscht. Unser Ziel ist es, dass dies so bleibt. Dafür wollen wir auch in diesem Jahr alles tun und hoffen, dass unsere Betreuer uns dabei unterstützen.
 
Der Bewohnerschaftsrat

22.04.16
 

„Ich möchte eine eigene Wohnung“

BW_eigenen wohnung16Carolin hat einen großen Wunsch. Sie möchte irgendwann in einer eigenen Wohnung leben.
Dafür ist ein hohes Maß an Selbständigkeit in allen Bereichen der alltäglichen Lebensführung erforderlich. Dass das Üben und Trainieren verschiedener praktischer Tätigkeiten gar nicht so einfach ist, hat Carolin bereits gemerkt. 
Gemeinsam arbeiten wir mit Hilfe eines Monatsplanes, in dem ihre täglichen Aufgaben aufgeführt sind. Dazu gehören z. B. der Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs, Wäsche waschen, Ordnung und Sauberkeit in ihrem Bereich oder auch das selbständige Wahrnehmen von Arztbesuchen.
In unserer Wohnstätte steht ihr neben ihren Zimmern auch eine eigene Küche zur Verfügung.
 Besondere Freude bereitet ihr der Einkauf, bei dem sie von einem Betreuer unterstützt wird. Für die Lebensmittel steht ihr in der Woche ein bestimmter Betrag zur Verfügung. Gemeinsam überlegen wir, was und wie viel sie benötigt. Den Einkaufszettel kann Carolin schon selbst schreiben.
Bereits während des Einkaufs muss sie überschlagen, ob ihr Geld für alle Waren ausreicht. Sie lernt, auf das Verfallsdatum zu achten und an der Kasse das Wechselgeld zu prüfen. 
Im Anschluss erfolgt eine Abrechnung, die Carolin schon sehr selbständig beherrscht.
Trotzdem weiß sie, dass es bis zur Erfüllung ihres Wunsches noch ein weiter Weg ist. Wir werden ihr helfen diesen zu bewältigen.
  
C. Rosse und C. Decker
 
16.03.16

Kenntnisse über Lebensrettende Sofortmaßnahmen

BW DRK16 
- Die meisten Menschen haben sie, haben jedoch Angst sie einzusetzen
Der Alptraum eines fast jeden Menschen – zu einem schweren Verkehrsunfall dazuzukommen, jemanden bewusstlos oder leblos aufzufinden, Ersthelfer zu sein!!! Durch Ausbildung, Weiterbildung, Führerschein und Lehre, verfügen die meisten Menschen über Kenntnisse der lebensrettenden Sofortmaßnahmen.
Bereits in Kindergärten und Grundschulen werden heutzutage gewisse Grundkenntnisse vermittelt – so zum Beispiel, welche Nummer muss ich wählen, wenn sich jemand in Not befindet!!! Man hofft jedoch immer, diese Kenntnisse nie zum Einsatz bringen zu müssen. Um im Ernstfall jedoch wirklich RICHTIG helfen zu können, werden immer wieder Kurse angeboten unter anderem auch vom DRK.
In vielen sozialen Einrichtungen wird das Personal in regelmäßigen Abständen geschult, vorhandene Kenntnisse aufgefrischt. Immer wieder bekommt man gesagt, dass man eigentlich nichts falsch machen kann, dass man keine Angst haben soll, dass ein Absetzen des Notrufs auch schon Hilfe bedeutet. Aber wie ist es, wenn man dann wirklich in so einer Situation ist??? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man erst einmal vollkommen panisch reagiert, man ist aufgeregt, weiß anfangs nicht was man zuerst tun soll. Doch irgendwann, kommen einem die Kenntnisse wieder in den Kopf – den Unfallort absichern, sich selbst schützen, Unfallopfer aus der Gefahrenzone bringen, Notruf absetzen, andere bitten ebenfalls zu helfen, Bewusstsein des / der Unfallopfer prüfen, stabile Seitenlage, Reanimation, Verbände anlegen usw. All diese Kenntnisse sind im Kopf vorhanden, man muss sie nur abrufen und richtig einsetzen!!!

02.02.16
 

Tagesfahrt der Außenbewohner

BW_PulsnitzUnsere Außenbewohner freuten sich schon lange auf den geplanten Ausflug zum Martinsgans essen und den Besuch des Pulsnitzer Lebkuchenmarktes.
Am Morgen ging es mit dem Bus über Hoyerswerda ins Landschaftsschutzgebiet Westlausitz. Auf dem höchsten Berg, dem Schwedenstein mit 420m Höhe, ließen wir uns die Martinsgans munden. Gestärkt ging es weiter nach Pulsnitz. Hier konnten wir in einer Schaubackstube mit erleben, wie die Pfefferküchler die leckeren Pfefferkuchen und gefüllten Lebkuchenspitzen aus Honig, Mehl, Sirup und verschiedenen Gewürzen herstellen. Natürlich kosteten wir die noch warmen Pfefferkuchen ....einfach nur lecker. Anschließend wurden sie noch verziert, als Geschenk verpackt und mit nach Hause genommen. Mit einem tollen Duft in der Nase, ging es leider viel zu schnell wieder nach Hause.
 
G.Müller
Betreutes Wohnen
 

Unter dem Meer…

BW_Zirkus15Lautete das Motto unserer alljährlichen Zirkuspremiere im Oktober in Brieske.  Unsere Trainingsgruppe konnte wieder beweisen, was sie das ganze Jahr geübt und dazu gelernt haben. Caro, Moni, Mario, Patrick, Bianca und Angela zeigten verschiedene Übungen mit dem Diabolo, Jonglierbällen, Ringen, Devilsticks und hielten die Schmerzen auf dem Fakirbrett aus. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und das Publikum war auch begeistert. Unsere Bewohner haben wie immer alles gegeben. Und so freuen wir uns auf weitere Trainingsstunden und Fortschritte, damit wir nächstes Jahr neue Tricks vorführen können.

M. Riese Betreutes Wohnen

16.11.15
 

Hoffest auf dem Biohof Auguste

BW_Hoffest15_2Am 19. September zog es einige Bewohner auf den Biohof Kolkwitz, um zu erleben, was von den Mitarbeitern im vergangenen Jahr geschaffen und geleistet wurde.
Es gab vielfältige Einblicke in die Arbeit mit den Tieren, Mitmachangebote und Erzeugnisse des Hofes konnten käuflich im Hofladen erworben werden. Auf dem Biohof werden Gänse und Rinder gezüchtet, Legehennen gehalten Hähnchen gemästet sowie saisonales Bio-Gemüse und Obst angebaut.
Besonders interessant war der neue mobile Stall für 1000 Legehennen, welcher  besichtigt werden konnte.
Fazit: Wir kommen wieder, ein Besuch lohnt sich zu jeder Zeit.

S. Zengler, Betreutes Wohnen

09.10.15
 

20. Geburtstag des Betreuten Wohnens

BW_20 jahre_220 Jahre bietet unser Haus nun schon anderen Menschen ein geborgenes und liebevolles Zuhause. Das muss gefeiert werden!
Unser alljährliches Sommerfest wurde zur großen Geburtstagsparty mit vielen Gästen. Verwandte und Angehörige unserer Bewohner, gesetzlich bestellte Betreuer, ehemalige Kollegen und Mitarbeiter anderer partnerschaftlichen Einrichtungen, wie Arztpraxen, Apotheken oder Werkstätten, prosteten mit uns auf die vergangenen Jahre und eine hoffnungsvolle Zukunft an. Und um den ganzen Zirkus der letzen Jahre richtig zu würdigen, wurde dieses mal in einem richtigen Zirkuszelt gefeiert.
Bei Kaffee und Kuchen tauschte man sich über Erlebnisse und Anekdoten aus früheren Jahren aus, welche sich tief in die Erinnerungen eingeprägt haben. 
Den Dienstältesten Kollegen wurde schon einmal vor Augen geführt, was sie erwartet, wenn sie uns verlassen und in Rente gehen.
Stichwort: „Sparmaßnahmen im Altenheim!“
Unsere Ramba Zamba – Truppe, unter der Leitung von Sabine Zengler und die „Harlekids“ – Zirkustruppe unter der Leitung von Thomas Dieß sorgten für weitere kulturelle Höhepunkte.
Kulinarisch wurde uns in diesem Jahr etwas ganz besonderes geboten. Der „1. Cottbuser Männerkochclub e.V.“ versorgte uns mit allerlei leckeren Köstlichkeiten. Jungs danke nochmal dafür.
Ein besonderer Dank geht auch an Herrn Meisel, der uns den ganzen Tag musikalisch und stimmgewaltig am Mikrofon begleitete.       

Betreutes Wohnen, Torsten Hahn

10.08.15
 

Im Betreuten Wohnen "kräutert" es

BW_Kräuter15Frühlingszeit- Pflanzzeit. Auch im Betreuten Wohnen stellte sich der Wunsch nach frischen Kräutern ein. Nachdem die Beete hergerichtet wurden, brachten auch schon einige Mitarbeiter die ersten Kräuter aus ihren privaten Gärten mit. Die Kräuter fanden schnell in der Erde ihren Platz. Einige Bewohner schauten neugierig zu. Unter ihnen fanden sich Freiwillige die sich bereit erklärt haben das Kräuterbeet zu pflegen. So übernimmt Tobias das Gießen am Wochenende und gemeinsam mit  Carolin helfen sie fleißig mit, beim Entfernen des Unkrautes und der unerwünschten Schnecken. Jeden Tag beobachten Bewohner, wie die Kräuter wachsen und freuen sich schon, dass sie bald in unserer Küche verwendet werden können.
M.Riese Betreutes Wohnen

18.05.15

Ausflug zum Osterbasteln

BW_osterbastelnBei schönem Wetter am Sonntag dem 29.3 fuhren die Bewohner des Betreuten Wohnen zum traditionellen Osterbasteln in den Branitzer Park. Bei einem kleinen Rundgang im bereits vorbereiteten Bastelraum bestaunten wir die zahlreich vorgefertigten Beispiele und holten uns Ideen  und Anregungen für das folgende Basteln.
Töpfermeister Jörg führte am Drehtisch die Kunst des Töpferns vor und lud zum Ausprobieren ein.
Danach stürmten wir erst einmal zu den vielen Sorten des lecker selbstgebackenen Blechkuchens. Nach der gelungenen Stärkung wendeten sich nun alle Bewohner dem lang erwarteten Basteln zu. Blumen geschmückt mit kleinen Dekostückchen und Moos wurden in geflochtene oder getöpferte Schalen hineingelegt. Schon waren die ersten hübschen Gestecke fertig gezaubert.
Nach der großen Mühe gab es zur Belohnung noch einen beruhigenden Spaziergang durch den im Frühlingswetter aufblühenden Park. Alle unsere Bewohner kehrten am späten Nachmittag glücklich  mit ihren selbst gebastelten Ostergestecken ins Wohnheim zurück.
Ein großes Lob an die vielen Helfer der Lebenshilfewerkstätten, die dieses Event so toll organisiert und vorbereitet hatten.
 
F. Schadow/A. Drobke
Betreutes Wohnen

13.04.15
 

Die Cafebar ist eröffnet

Cafe Bar_15Einmal im Monat öffnet unsere Café Bar. Alle Bewohner freuen sich schon immer darauf. Bevor Steffi sich für einige Zeit in die  Schwangeren-Auszeit zurückzieht, luden sie und Sandro die Bewohner zu einer gemütlichen Runde mit Cappuccino, heißen Apfelstrudel mit Eis und Schlagsahne ein.
Es entwickelte sich eine rege Gesprächsrunde. Einige Bewohner erzählten von ihren Erlebnissen oder Problemen auf Arbeit, andere sprachen von der nächsten Urlaubsfahrt im Sommer und vereinzelte hörten nur gebannt zu.
Als die Café Runde sich dem Ende zuneigte, lobten alle Bewohner noch einmal die leckere Überraschung und teilten mit, dass sie schon auf den nächsten Monat gespannt sind, wenn es wieder heißt...heute öffnet unsere Café Bar...
 
Betreutes Wohnen,  Sandro N. 
 

Zirkus im Kanzleramt

BW_Kanzleramt15Vor einiger Zeit war unsere Zirkusgruppe als Teil des Kinder- und Jugendzirkus Harlekids e.V. Teilnehmer an der Preisverleihung des Wettbewerbs startsocial „Hilfe für Helfer“ in Berlin. Die Harlekids waren 2001 die ersten Preisträger und wurden eingeladen, um das Rahmenprogramm dieser Feierstunde im Bundeskanzleramt zu gestalten. Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Schirmherrin des Wettbewerbs, war von unserem Zirkusauftritt begeistert. In ihrer Begrüßungsrede richtete sie persönliche Worte an die Harlekids und lobte die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre. Dank Thomas Dieß´ unermüdlichen Bemühungen in das Training unserer Zirkusgruppe, konnten wir mit unserem Auftritt vor der Bundeskanzlerin glänzen. Für alle Teilnehmer dieser Tagesreise, Schüler aus Cottbuser Schulen aus Brieske und Trainingsgruppen Behinderter Menschen war es ein aufregender Tag im Zentrum von Berlin.
 
Betreutes Wohnen  M.Riese

10.02.15
 

Tagesablauf am Wochenende

BW_gemütlich15An den Wochenenden ist endlich für unsere Bewohner arbeitsfrei. Jeder geht an diesen Tagen seinen eigenen Interessen nach z. B. Besuch bei Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern, sie schauen fern, einige spielen Dart oder  mit der Wii- Konsole, helfen mit in der Wäsche und vereinzelte Bewohner gehen Sonntags in die Kirche.
Für Bewohner, welche sich nicht selbständig beschäftigen können, werden wöchentlich unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften und Aktivitäten, wie Hauskinoabende, Handarbeit, Basteln, Kochen und Backen, Spielnachmittage sowie die AG Ramba Zamba (Tanz und Bewegung) angeboten. Einmal im Monat öffnet unsere Hauseigene Cafeteria. Auch außerhalb des Hauses werden die unterschiedlichsten Veranstaltungen der Stadt besucht. Bei schönem Wetter gehen viele Bewohner  gern in Begleitung spazieren und genießen die Natur in ihrer Umgebung. Wie man hier lesen kann, wird es nie langweilig im Betreuten Wohnen.
 
Betreutes Wohnen, S. Zengler
 
12.01.15

Ausflug nach Berlin

BW_Shrek14Am Morgen des 21. Oktober starteten wir zu unserer Tagesfahrt nach Berlin. Schon Wochen vorher wurden verschiedene Vorschläge von den Bewohner gebracht, was sie alles anschauen und erleben möchten.
Unser erster Anlaufpunkt war das Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“. Über hundert Wachsfiguren aus der Welt der Stars, Politik, des Sports, der Musik und andere Berühmtheiten der Geschichte und Gegenwart waren zu bestaunen. Jeder wollte gemeinsam mit seinem Liebling auf ein Foto. Obwohl allen die Knie schlackerten, liefen wir durch ein Labyrinth der Dunkelheit, Angst und Schreckens. Es war ein umgebauter Bereich für Furchtlose und Unerschrockene. Alle Bewohner kamen aber gesund und lachend aus der Gruselkammer wieder raus.
Anschließend fuhren wir mit dem Schiff auf der Spree entlang, vorbei am
Regierungsviertel und historischen Gebäuden. Fast alle Bewohner waren noch nicht am Brandenburger Tor oder Fernsehturm, so war das Erstaunen groß diese Sehenswürdigkeiten aus der Nähe zu betrachten.
Geschafft vom vielen Laufen und gewonnenen Eindrücken fuhren wir am
späten Nachmittag wieder in Richtung Cottbus. Alle Bewohner schwärmten
noch Tage danach von Berlin.
 
S. Zengler
Betreutes Wohnen

03.11.14
 

Ein besonderer Ausflugtag

BW_Ausflug15Am 10. November starteten acht Bewohner in den lang ersehnten Ausflugtag. Alle hatten sich besonders schick gekleidet. Mit der Straßenbahn fuhren wir in den City Bereich und liefen weiter bis zum Theater, welches wir uns von der baulichen Architektur genussvoll an schauten und erste Fotos schossen. Frau Gutsche (73 Jahre) zeigte uns ihr Wohnhaus, wo sie ihre Kindertage mit der Mutter verbracht hatte. Herr Schmidt erzählte in der Karl-Liebknecht-Straße, dass er nicht weit weg von hier bei Naco und Meldekorn vor vielen Jahren arbeitsmäßig tätig war.
Der lange Fußmarsch machte alle Bewohner hungrig. Mittag erreichten wir die Gaststätte „Ming-Dynastie“. Wir wurden schon mit einer festlich eingedeckten Tafel erwartet.  A là carte suchte sich jeder seine Lieblingsspeise aus. Das Essen war einfach lecker.
Gestärkt bummelten wir durch das Blechen Carre und liefen weiter bis zum Weltspiegel. In diesem besonderen Ambiente schauten wir uns den Film "Mein Freund der Delfin 2" an. Es war ein starker und ausdruckskräftiger Tierfilm, welcher alle Bewohner beeindruckte. Danach kehrten wir glücklich und voller Eindrücke ins Wohnheim zurück.
 
Betreutes Wohnen   A. Drobke und B. Krause

10.12.14
 

Backen wie die Profis

BW_Tiramisu14Heute hieß es wieder für alle interessierten Bewohner …Koch- und Backschule… Gabi stellte uns drei Angebote vor, von denen wir uns für eins entscheiden sollten, Fruchtcocktail, Obstsalat oder Früchte Tiramisu. Nachdem Gabi erklärte, was Tiramisu ist, war die Entscheidung gefallen. Alle Zutaten wurden bereitgestellt und die einzelnen Schritte erklärt. Die Erdbeeren wurden geputzt, Bananen und Kiwis geschält und klein geschnitten. Der Spaß und das Naschen blieben nicht aus. Steffen konnte Saft in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen „Früchte Mix“ einrühren. Andrea unterstützte ihn, hielt die Schüssel fest, damit sie nicht wegrutschte. Steffen musste ganz kräftig rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Danach kamen die Früchte dazu.
Silvia und Mario hatten die Aufgabe „Quarkfein“ mit Milch zu verrühren und Quark dazuzugeben. Da sie es nicht allein schafften, bekamen sie Unterstützung von Gabi, damit die Creme schön glatt wurde. Angelika und Peter legten inzwischen die Auflaufform mit Amarettinis aus. Anschließend wurden der Fruchtmix und die Creme in die Form gegeben. Die Creme war nicht ganz glatt gerührt, aber das störte niemanden. Zum Schluss wurden zerbröselte Amarettinis darüber gestreut und fertig war unser Früchte Tiramisu. Es schmeckte einfach..lecker..
Betreutes Wohnen Gabi K.

15.08.14

HOCH ZU ROSS - URLAUB EINMAL ANDERS

BW_kutschfahrt_14  
Dafür haben sich die Bewohner des Betreuten Wohnen in diesem Jahr den Reiterhof Pilger im Harz ausgesucht. Unser Urlaubsziel lag in einem Landschaftsschutzgebiet direkt an der Burg Falkenstein, in unmittelbarer Nähe von Quedlinburg.
Gut gelaunt und neugierig auf das was auf uns zukommt ging es am 30.Juni für eine Woche in den wohlverdienten Urlaub. Die Fahrt mit dem Bus war länger als in den vergangenen  Jahren, aber es war für keinen ein Problem. Alle hielten durch, denn das was vor uns lag hatten wir noch nie—einen Urlaub mit Pferden. Gleich am ersten Tag, nachdem wir unsere Zimmer bezogen und zum Vesper ein riesiges Stück Torte verdrückt hatten, durften wir in die Ställe und auf die Koppeln die Pferde ansehen und auch anfassen. Das war für alle eine wunderbare Erfahrung und steigerte die Vorfreude auf die kommenden Tage. Täglich konnten wir reiten. Aber Reiten ist eine Sache, dazu gehört auch das täglich Bürsten und Striegeln der Tiere sowie das Ausmisten der Boxen und das Füttern. Einige Bewohner waren zum Ende der Woche so vertraut mit diesen Arbeiten underledigten diese so vorbildlich, das sie dem Stallpersonal eine große Hilfe waren.
Neben dem Reiten bereicherten Kutschfahrten, die Erkundung der Burg Falkenstein mit dazugehöriger Falkner Schau sowie der unverzichtbare Einkaufstag unsere Urlaubswoche.
Wir hatten tolles Wetter, ein super Essen und jeden Tag gute Laune.
Alles in allem  waren es wunderschöne Tage, die viel zu schnell zu Ende gegangen sind. Und wie immer war am nächsten Tag die erste Frage:
„Wo fahren wir nächstes Jahr hin? „

Betreutes Wohnen, Andrea, Corinna, Christine, Torsten und Sandro

18.09.14
 

Sommer, Sonne...... UND Regenschauer ???

BW_Sommerfest14Nicht jedes Fest fällt aufgrund von Regenschauern ins Wasser !!!
Am 25.06.14  luden wir wieder zum alljährlichen  Sommerfest ein. Doch der Wettergott war uns diesmal leider nicht freundlich gesonnen. Es regnete und regnete und regnete und keine Ende war in Sicht. Doch auch dieses fürchterliche Matschwetter machte der guten Vorbereitungsstimmung keinen Abbruch. Beim Aufbau der Pavillions war diesmal in hohem Maße Kreativität gefragt, denn diese waren leider nicht Wetterfest. Kurzerhand organisierten Frau Günther und Frau Decker Malerplanen, welche über die Pavillions gezogen wurden. Gegen 15 Uhr waren alle Vorbereitungen getroffen und wir und die Bewohner erwarteten gespannt unsere Gäste. Diese ließen auch nicht lange auf sich warten und Frau Günther eröffnete sogleich die Feier mit einer kleinen Ansprache. Nach Kaffee und Kuchen folgte eine kleine Showeinlage durch unseren Chor unter Leitung von Monika Riese. Anschließend zeigte unsere Zirkusgruppe ihr Können. Jonglieren mit Bällen und Keulen, Teller drehen und das Schwingen des Diabolos..., alles war dabei. Die Zuschauer waren erstaunt und begeistert. Im Anschluss gab es noch einen Gastauftritt von Schneewittchen und den 7 Zwergen, welcher unter den Gästen für viel Gelächter sorgte. Hierbei hatten sich einige Betreuerinnen und Betreuer als Zwerge verkleidet. Sie tanzten zum Zwergensong, bekannt aus dem Film: "7 Zwerge, Männer allein im Wald". Schon die Vorbereitung und die Kostümprobe dieser Showeinlage war ein Hit. Besonders liebevoll wurde das Schneewittchen "gestaltet". Für diese Rolle musste Torsten Hahn herhalten. Lange Haare, Schminke, Rock, BH und Busen...., dass alles musste er über sich ergehen lassen, doch letztendlich hat es auch ihm viel Spass gemacht. Gegen 18 Uhr hieß es: "Das Buffet ist eröffnet”. Es gab alles was das Herz begehrte. Hotdogs, Minipizzen, Obst Spieße, belegte Schnittchen usw. Alle Gäste und Bewohner ließen sich das liebevoll vorbereitete Essen schmecken. Nach vielen Gesprächen zwischen Bewohnern, Betreuern und Angehörigen nahm auch dieses Sommerfest irgendwann ein Ende. Zum Abschluss waren sich jedoch alle einig.... Trotz Regenwetter, war es auch dieses Jahr wieder ein sehr schönes Sommerfest. Und Nun schauen alle gespannt aufs nächste Jahr, denn da feiern wir das 20jährige Bestehen unseres Betreuten Wohnens....
Betreutes Wohnen K.Gruner

12.07.14 
 
 

Schlaraffenland

BW_Grillen14Einst lebten im Betreuten Wohnland 37 Bewohner. Da diese jedoch Schwierigkeiten in einzelnen Bereichen hatten, kümmerten sich viele zauberhafte Waldelfen und einige hässliche Trolle um sie. Manchmal kam es jedoch zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen Waldelfen und Trollen. Die Waldelfen wünschten sich sooo sehr Prinzen statt der Trolle und die Trolle setzten voraus, dass sich die Elfen IMMER um die Hausarbeit kümmern würden. Wenn es aber um die Betreuung der „Wohnland-Bewohner“ ging, waren sich alle einig.
Nun kam es, dass eine kleine süße Hauswirtschaftselfe Urlaub brauchte. So mussten die anderen Elfen und Trolle ihre Aufgaben übernehmen.    Das war jedoch gar nicht so einfach, denn die Hauswirtschaftselfe hatte sich immer um Essensnachschub gekümmert. Völlig hilflos und weinend standen nun alle da, weil irgendwann auch die letzten Vorräte aufgebraucht waren.
Plötzlich kam ein Rabe dahergeflogen und versprach zu helfen. Er zupfte sich eine Feder vom Rücken und ließ sie sanft zu Boden gleiten. Als die Feder auf dem Boden aufschlug, gab es einen großen Knall.
Alle schauten sich erschrocken um. Der Rabe sagte: „Euer Wohnland ist jetzt verzaubert. Wenn ihr etwas zu Essen benötigt, dann äußert einfach einen Wunsch und schaut was passiert“. Das wollten alle „Wohnland-Bewohner“, Elfen und Trolle gleich ausprobieren. Gemeinsam wünschten sie sich gekochte Eier...... und plötzlich eins, zwei, drei..... wuchsen gekochte Eier aus dem Boden!!! Die Elfen und Trolle bedankten sich beim Raben für die Hilfe. Endlich gab es keinen Engpass bei der Nahrungssuche mehr. Bei Bedarf fielen nun Brötchen vom Himmel, es regnete Saft und Süßigkeiten wuchsen an den Sträuchern.
Nun stand der Männertag vor der Tür und alle wollten ihn gemeinsam feiern. Die „Wohnland-Bewohner“ wünschten sich zum Mittag große Bratwürste mit Kartoffelsalat. Siehe da…. ruck zuck wuchs Meterware an einem Baum. Doch da gab es ein Problem... Der Baum war so hoch, dass keiner die Bratwürste erreichen konnte. Nach langer Überlegung wurde Troll Frank gerufen, denn er ist so groß wie ein Riese. Ohne mit der Wimper zu zucken, pflückte er locker und fluffig alle Würste vom Baum und legte sie brav auf den Grill. Aber es war ja noch kein Feuer da!!! Doch Troll Torsten gar nicht dumm flitzte um den Grill herum. Er nahm einen gewaltigen Schluck von der Cola und hüpfte anschließend auf und ab. Alle Elfen und Bewohner schauten sich ratlos an. Plötzlich brodelte es heftig im Bauch von Troll Torsten. Er lief zum Grill und aus ihm heraus kam ein mächtiger Rülpser samt Feuer. Nun war der Grill endlich entzündet. Die Bratwürste brutzelten schnell vor sich hin. Alle Bewohner, Elfen und Trolle tanzten vor Glück!!! Das war wirklich eine sehr gelungene Feier.
Zum Abschluss kamen die Elfen Katrin und Sabine zu dem Entschluss: Bei den Trollen kommt es nicht auf das Aussehen an, vielmehr zählen die inneren Werte!!! Diese machen die Trolle einfach wundervoll!!! Die Trolle gaben ebenfalls zu, dass die wunderbaren, zauberhaften und graziösen Elfen auch richtig mit anpacken können und nicht nur für die Hausarbeit geschaffen sind.
Gemeinsam wurde beschlossen, dass der Männertag ab sofort einmal im Jahr gefeiert wird. Und an den restlichen 364 Tagen des Jahres sollten die Frauen geachtet und geschätzt werden!!!
Langsam ging der Tag zur Neige. Alle waren völlig ausgepowert und fielen müde in ihre Bettchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

Frank, Torsten, Katrin, Sabine, Betreutes Wohnen

12.06.14
 

Ein Zeichen der Liebe...

BW_verlobungMario und Anica verspürten den Wunsch sich gegenseitig ihre Liebe zu beweisen und so wurden Mit-Bewohner, Stammbetreuer und bestellte Betreuer in eine Gaststätte zu einer kleinen Verlobungsfeier geladen.
Beide waren sehr aufgeregt, die Stimmen bebten, kleine Tränen rollten vor Ergriffenheit über ihre Gesichter und ihre Hände zitterten beim Anlegen der Ringe. Mit einem Kuss und einem Glas Sekt wurde gemeinsam auf einen künftig harmonisch, liebevollen Umgang miteinander angestoßen.
S. Zengler  Betreutes Wohnen

18.04.2014
 

Zur Mitte, zur Brust, zum Knie…, so feiert die PeWoBe – Betreuungskompanie!

BW_Party14Das zweite Jahr in Folge luden die Kollegen zum „Betreuten Winterfeuer“ ins „Vitalissimo“ ein. Zwar fiel die Beteiligung, im Vergleich zum vergangenen Jahr etwas magerer aus, dies tat der tollen Stimmung aber keinen Abbruch. Gute Laune, jede Menge Spaß, eine gemütliche Atmosphäre und nicht zu vergessen leckeres Essen prägten den Abend. Jeder der vorbeischaute, hatte sich etwas einfallen lassen um die Kollegen zu erheitern oder sie vor Lachen zum Weinen zu bringen.  Geschichten aus dem Alltag wurden humoristisch aufgearbeitet oder ein Witze-Duell abgehalten. Vier Kollegen ließen sich etwas Besonderes einfallen und kamen als Nonne und Mönch verkleidet aus dem Kloster „Melissengeist“ in unsere lustige Runde. Diese Geistlichen zeigten uns auf ihre Art mit dem Lied „Oh Happy Day!“, wie sie  eine Feier begehen. Wir hatten riesen Spaß beim Zuschauen. An dieser Stelle ein kleines Lob an alle Mitwirkenden. Ihr ward echt kreativ! Danke dafür. Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Winterfeuer geben und vielleicht bekommen wir ja dann Besuch aus dem Weltall oder vom Grund des Meeres? Wir lassen uns überraschen und freuen uns jetzt schon auf die nächste Feier.

Steht uns das???
T. Hahn, Betreutes Wohnen

13.03.14

Kolkwitz Helau

BW_Fasching14Auch dieses Jahr organisierten die Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand am 7.02. zum 15. Mal den Fasching in Kolkwitz in der Gaststätte „Zur Eisenbahn“. Das Thema lautete: „Der KKC im Glückszustand- alle Narren feiern im Spielzeugland“. Viele Bewohner freuten sich schon das ganze Jahr darauf. Einige nahmen auch an der Programmgestaltung teil, z. B. in der Trommler, Tanz und Gesangstruppe. Der Kolkwitzer Carneval Club erfreute uns mit seinen Darbietungen, der Funkengarde, den Schmetterlingsfunken, den Minifunken, den Funkenmariechen und dem Sänger BoneyM. Der karnevalistische Schlachtruf „Helau“ ertönte in allen Räumen. Natürlich konnte auch jeder sein Tanzbein schwingen und laut mitsingen. Für das leibliche Wohl aller Narren wurde reichlich gesorgt. Pfannkuchen, Fett- Schnitten, Wiener und Getränke fanden reißenden Absatz.
Leider waren die tollen Stunden wieder viel zu schnell vorbei, aber das nächste Jahr kommt gewiss.
 
S. Zengler  Betreutes Wohnen

14.02.2014

Das „Außenwohnen“ zu Besuch in Berlin

BW_Berlin14Das Außenwohnen ist ein Angebot einer ambulanten Betreuung. Wir wollen jedem Einzelnen im Hinblick auf ein selbstbestimmtes Leben gerecht werden. Das Betreuungsangebot besteht für jenen Personenkreis, der auf Grund seiner lebenspraktischen und sozialen Kompetenzen in der Lage ist, in seiner eigenen Wohnung zu leben, jedoch noch ein individuelles Maß an Hilfe und Unterstützung benötigt. Diese Bewohner werden von uns zweimal stundenweise in der Woche betreut.
Alljährlich wird eine große Tagesfahrt unternommen. Mit dem Reiseclub Cottbus ging es nach Berlin. Erster Anlaufpunkt war der Ritter- Sport- Shop, wo man die Möglichkeit hatte seine eigene Schokolade nach Belieben zu kreieren. Die Geschichte und Herstellung der Ritter-Sport war sehr interessant. Im Ausstellungs- und Verkaufsraum konnte man sämtliche Sorten der Schokolade käuflich erwerben.
Nachdem wir am Gendarmenmarkt unseren Hunger vertrieben hatten, ging es am Nachmittag zur O2-World-Arena. Es erwartete uns die Eisshow  „Ice Age“. Die Show bestand aus einer Mischung von Eiskunstlauf, Tanz, Hochseilartistik, asiatischer Kampfkunst und Musical. Angela und Uwe schauten gebannt bis zum Ende der Geschichte. Es war ein gelungener und abwechslungsreicher Ausflug.

Zu Besuch im Ritter-Sport-Shop
S. Adam, Betreutes Wohnen 

14.01.2014

Weihnachtsfeier einmal „Anders“

BW_Bowling14


Weihnachtsstimmung beim gemütlichen Kaffee trinken war der Beginn der Feier im Wohnheim. Während zwei Gruppen in der Wohnstätte blieben, um sich gemütlich auf Weihnachten einzustimmen und dort von unserer Kochfee Jutta verwöhnt wurden, schlenderte eine Gruppe über den Weihnachtsmarkt und kehrte anschließend ins XXL Restaurant ein. Unsere Gruppe wünschte sich schon im Vorfeld bowlen und essen zu gehen.
Im CB Entertainment Center standen uns zwei spannende Bowling- Stunden bevor. Zuerst wurden Burger, Ofenkartoffeln, Bauernfrühstück, Nudeln verspeist, um Kräfte für die bevorstehenden Runden zu sammeln. Natürlich wollten wir die zugenommenen Kalorien wieder abbauen…..auf zur Bahn Nummer 7.
Mario unser Bowling Champion lenkte seine persönlich mitgebrachten Kugeln konzentriert auf die Pins und wollte uns sein Können beweisen, Freude und Enttäuschung waren ihm anzusehen. Alle Bewohner hatten viel Spaß auch wenn nicht jede Kugel ihr Ziel fand. Es war ein gelungener Bowling- Abend und wird sicher nicht der letzte gewesen sein.

S. Zengler, Betreutes Wohnen

13.12.13

Und es kam zum großen Auftritt!

BW_zirkus13

Und es kam zum großen Auftritt!
Noch vor wenigen Monaten ahnte keiner, dass das Projekt erfolgreich sein wird. Aber die Begeisterung ließ nicht nach, so dass wir seit Mitte des Jahres eine vertragliche Kooperation mit dem Kinder- und Jugendzirkus Harlekids e.V. unterhalten. Seit dem gab es mehrere Auftritte, bei denen unsere Bewohner ihre artistischen Fortschritte darbieten konnten. Jeder hat sich in seiner Disziplin spezialisiert und lernt kontinuierlich neue Tricks dazu. Nach vielen Monaten des Trainierens kam es dann endlich zu dem großen Auftritt. Am 28.09.2013 fand in Brieske (bei Senftenberg) die alljährliche Premiere in magischer Atmosphäre unter dem Zirkuszelt der Harlekids e.V. statt. Trotz großem Lampenfieber haben unsere Bewohner ihr Programm aufgeführt und erhielten dafür viel Applaus von dem begeisterten Publikum. Unsere Artisten konnten neue Erfahrungen sammeln und sind schon jetzt hoch motiviert für kommende Auftritte, welche das neue Jahr sicher mit sich bringt.
M. Riese, Betreutes Wohnen

13.11.13

Reiseclub Cottbus lädt zur Tagesreise ein

Reiseclub

Pünktlich 7 Uhr startete unser Bus zu einer erlebnisreichen Tagesreise. Am Ziel angekommen, stiegen wir in das Fahrgastschiff „Luise“ um.
Nun begann eine Schifffahrt durch das im Jahre 1934 in Betrieb genommene und älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Niederfinow. Sehr beeindruckend für uns waren die Größe des Bauwerkes und die Technik. Man konnte dem Ein-und Ausfahren der Schiffe zusehen, der Fahrt des Troges und dem Öffnen und Schließen der Tore. Gemeinsam mit unserem Kapitän überwanden wir mit der „Luise“ einen Höhenunterschied von 36 Metern zwischen Havel und Oder. Nach erfolgter Abwärtsfahrt schipperten wir zu unserem Ausgangspunkt zurück. Es war für alle Bewohner sehr beeindruckend. Nach diesem tollen Erlebnis stärkten wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus an der Schleusertreppe. Es war dort sehr gemütlich und das Essen natürlich lecker für alle.
Am Nachmittag besuchten wir den Eberswalder Zoo, gelegen in einer herrlichen Mischwaldlandschaft. Neben exotischen Tieren, wie Tiger, Flamingos, Kängurus, Affen usw. beobachteten wir auch einheimische Tiere. Sehr erstaunt waren wir über das Gehege der Löwen, in das der Besucher, geschützt durch dicke Glasscheiben, durch einen Tunnel direkt hineingehen kann. Nach einem großen Rundgang waren wir alle doch recht geschafft und traten die Heimreise an.
Es war ein gelungener Ausflug, welcher sicher noch eine Weile in unserer Erinnerung bleiben wird.

Betreutes Wohnen, A. Drobke, T. Hahn

17.10.13

Endlich Urlaub

Grillabend

Wie in jedem Jahr, fuhren auch in diesem Jahr die Bewohner des Betreuten Wohnens mit ihren Betreuern in ihren wohl-verdienten Jahresurlaub. Die Koffer waren schon lange vorher gepackt und alle freuten sich auf die Reise in den Kurort Johnsdorf im Zittauer Gebirge.
Im Urlaubsdorf angekommen wartete auf alle im dortigen Eiskaffee, ein großer fruchtiger Eisbecher.
Am nächsten Tag ging es zum Schmetterlingspark. Dort angekommen staunten alle, als dort unter hellen tropischen Gewächsen noch einige Reptilien neben den wunderschönen farbenfrohen Faltern zu bestaunen waren. Am Souvenirstand kauften sich die Bewohner viele Erinnerungsstücke und Ansichtskarten von diesem schönen Ausflugsziel. Im angrenzenden Kurpark konnte man entweder im frischen kühlen Wasser Wassertreten, im Kurparkkaffee verweilen oder sich einfach auf einer der vielen Bänke niederlassen, um ringsherum nur die vielfältige Natur zu bewundern. Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt mit der Bimmelguste über Oybin, vorbei an den sensationellen Kelchfelsen. Mitten im malerischen Bergwald standen auf einmal vier riesige Felsen vor uns, die eine Form von großen Kelchgläsern hatten und aussahen als wenn sie dort vor langer Zeit einfach mal abgestellt wurden. Am vorletzten Tag freuten sich schon alle Bewohner auf den langersehnten Einkaufsbummel. Mit der Dampflok ging es in die altertümliche Stadt Zittau. Dank des schönen Wetters konnten wir in einem offenen Wagon die Gegend rund um das Zittauer Gebirge genießen. Am Abschiedsabend wurde deftig gegrillt. So manch gewonnene Eindrücke kamen zum Gespräch und wurden in gemütlicher Runde ausgetauscht. Jede noch so schöne Urlaubsfahrt geht irgendwann einmal zu Ende und so kam es auch für uns, dass wir nach einem guten ausgiebigen Frühstück uns verabschieden mussten und mit unserem Reisebus die Heimreise antraten.

Betreutes Wohnen, S. Niemz und F. Schadow

15.09.2013

Sommerfest im Betreuten Wohnen

Sommerfest BW

Am 19. Juni 2013 war es wieder soweit, unser Sommerfest fand statt.

Wochen vorher begannen schon die Vorbereitungen. Die bestellten Betreuer und Familien unserer Bewohner wurden eingeladen, so wie es seit Jahren Tradition in unserem Haus ist.
Alle fieberten dem Tag entgegen.

Fleißige Hände bereiteten im Innenhof alles für eine gemütliche Runde am Nachmittag vor.
Dabei wurde allen schnell klar, dass dies der heißeste Tag des Jahres war.
Trotzdem wurde der Nachmittag zu einem Erlebnis für alle Beteiligten.

Nach der Begrüßung aller Gäste und der Heimbewohner durch Frau Günther folgte ein kleines Programm, das unsere Heimbewohner liebevoll einstudiert hatten.
Die „Harlekids“ zeigten uns, was sie in den nur 2 Monaten Training bereits gelernt hatten. Da wurden Teller balanciert und mit Bällen jongliert. Außerdem wurde den Zuschauern eine Fakiershow geboten. Anschließend trat unsere Theatergruppe mit ihrer kleinen Show auf.
Ein gemeinsames Lied, angestimmt durch Gudrun, rundete die Programmeinlage ab.
Alle Zuschauer waren begeistert und der Applaus belohnte unsere Darsteller für ihren Fleiß.
Für das leibliche Wohl aller Gäste sorgte wie immer unsere Hauswirtschafterin Frau Meisel.
Es gab sowohl süße als auch deftige Leckereien, die auf einem üppigen und anspruchsvollen Buffet präsentiert worden sind.

Alle Anwesenden waren sich einig, das Fest war wieder einmal eine gelungene Veranstaltung, bei der anregende Gespräche geführt und das Verständnis untereinander verstärkt worden sind.
Und die hohen Temperaturen taten der guten Stimmung keinen Abbruch.

Betreutes Wohnen
B.Zeiger

10.07.13


„Spaß und Action“

KletternBW

Im Mai hieß es für sechs Bewohner und zwei Betreuer ….auf in den Kletterwald Lübben…
Nach dem Aussuchen der passenden Schutzhandschuhe und Anlegen der Klettergurte mit 2 Karabinerhaken und Sicherheitsseil fühlten wir uns das erste Mal unsicher, weil wir nicht wussten, was alles so auf uns zukommt. Die Höhe der verschiedenen Parcours wirkte beängstigend. Das Umhängen der Karabiner und die Benutzung der Seilbahn wurde uns auf dem Einweisungsparcour genau erklärt. Trotzdem dauerte es eine Weile, bis alle Handgriffe saßen.
In den einzelnen Gesichtern sah man die Angst, die Knie zitterten, aber für alle ging es nun von Baum zu Baum über Netzbrücken, Seilbahnen, Wackelstege quer durch den Abenteuerpark. Gegenseitig gaben sich die Bewohner Unterstützung, wenn einer seinen Karabinerhaken nicht richtig einhakte oder unterwegs zwischen den Stationen hängenblieb.
Unsere Kletterhöhe betrug 1-2 Meter. Eine Stufe höher auf 3-4 Meter trauten sich Moni, Mario und Patrick. Das Tarzanseil zwischendrin war den Spaß wert, das Abenteuer kam nicht zu kurz. Noch kniffligere Kletteraufgaben in einer Höhe von 4-8 Meter lösen, das wollten unbedingt Sandro und Patrick erleben. Wir anderen schauten den beiden mit Respekt zu und spornten sie an schwierigen Stellen an. Sie brauchten viel Kraft und Geschicklichkeit.
Nach drei Stunden ging für uns ein unvergessliches Erlebnis zu Ende.

Betreutes Wohnen
S.Zengler

18.06.13

Busreise nach Potsdam

Potsdam

Unsere diesjährige Gruppenfahrt führte uns im April nach Potsdam, in die Stadt der Schlösser und Parks.
Besonders beein-druckte uns beim Rundgang durch den Park Sanssouci das Lustschloss, das neue Palais, das chinesische Teehaus, die Friedenskirche sowie die vielen Statuen, Wasserspiele und Grünanlagen.
Die anschließende Stadtrundfahrt führte uns an weiteren Sehenswürdigkeiten vorbei, so an der russischen Siedlung mit seinen Holzhäusern, durch das holländische Viertel, der französischen Kirche, dem Brandenburger- und Nauener Tor. Nächster Stopp war am Schloss Cecilienhof. Hier erfuhren wir viel Wissenswertes über die Unterzeichnung des Potsdamer Abkommen im Sommer 1945.
Eine Schlössertour per Schiff rundete unsere Reise durch die Landeshauptstadt ab. Wir passierten unter anderem die geschichtsträchtige Glienicker Brücke hindurch auf den Jungfernsee. Ein besonderer Blickfang war das märchenhafte Schloss auf der Pfaueninsel.
Nach diesem erlebnisreichen Tag fuhren wir mit vielen neuen Eindrücken nach Cottbus zurück. Wir bedanken uns bei unseren Betreuern K. Soydt, G. Müller, J. Janke.

WG 2 Betreutes Wohnen

11.05.13

Aqua Life

Aquarium

Guppys, Antennenwelse, Keilfleckbarben, Apfel – und Zebrarennschnecken und zwei Kampffische. Das sind die Bewohner der zwei Aquarien die unsere Einrichtung ihr Eigen nennt.
Das größere der beiden ist der Blickfang in unserer Cafeteria. Hier lassen sich die verschiedenen Wasserlebewesen in dem möglichst naturgetreu eingerichteten Lebensraum betrachten. Besonders gern beobachten unsere Bewohner die Fische beim täglichen „Kampf“ ums Futter. „Da ist richtig Action in der Bude“, sagt Michael.
Von der Faszination dieser Miniaturunterwasserwelt wurde auch unsere Wohnstättenleiterin Frau Günther angesteckt und so ziert seit kurzem ein dekoratives Wandaquarium ihre Bürowand. Jeden morgen werden die Aquariumsinsassen, natürlich namentlich, begrüßt. „Wenn ich das Aquarium betrachte kann ich einfach prima entspannen um mich dann so richtig in die Arbeit zu stürzen“.
Leider sieht es in unserem kleinen Fluraquarium nicht ganz so lebendig aus. Nur noch zwei einsame Keilfleckbarben halten hier die Stellung und würden sich sicher „fischig“ über ein paar neue Mitbewohner freuen. Vielleicht findet sich ja jemand uns ein paar neue Fischfreunde, wie Garnelen, Krebse oder andere Süßwasserbewohner zu überlassen.

T. Hahn, Betreutes Wohnen

12.04.2013

Zeigt her eure Füße…

Fußpflege

Es ist Frühlingszeit und das heißt weg mit den dicken, warmen Winterschuhen und raus mit Halbschuhen, Schlappen und Sandalen. Doch was nützt der schönste Schuh wenn der Fuß der in ihm steckt ungepflegt und nicht gerade ansehnlich ist?!!
Für einen schönen Fuß bei unseren Bewohnern sorgt unsere sehr geschätzte Frau Jonas.
Die ausgebildete Fußpflegerin besucht uns 3 Tage im Monat. Sie weicht die Füße ein, schleift, schneidet und feilt was das Zeug hält! Schon Wochen im Vorfeld freuen sich unsere Bewohner auf Frau Jonas sowie auf die oftmals erheiternden Gespräche die sie während der Behandlung mit ihr führen. Sie hört sich auch so manches Problemchen an und steht mit Rat und Tat zur Seite.
Viele Bewohner verlassen die halbstündige Fußpflegebehandlung mit einem Lächeln im Gesicht oder konnten sich einfach mal ein bisschen entspannen. Eines haben jedoch alle gemeinsam: „Gut gepflegte Füße.“
Auf diesem Wege möchten sich alle Bewohner des „Betreuten Wohnens“ ganz herzlich bei Frau Jonas für ihre bisherige Arbeit bedanken!

T. Hahn, Betreutes Wohnen

18.03.2013

„XXL-Restaurant Redo“

Redo1

Eine ganz andere Überlegung für einen Höhepunkt an seinem Geburtstag hatte Mario vor. Er brachte ein Prospekt mit, zeigte es all seinen Mitbewohnern und teilte ihnen mit, dass er die Bewohner, Freundin und Betreuer seiner Wohngruppe ins XXL-Restaurant einlädt. Außer Mario selbst, kannte diese Gaststätte keiner und so konnten sie sich auch kaum vorstellen, was daran das „Besondere“ ist. Aber die Bilder im Prospekt, sowie die zusätzlichen Erläuterungen versetzten sie in Spannung und die Vorfreude verstärkte sich mit jedem Tag.
Am 3. Februar war es endlich soweit. Nachdem sie wussten, dass die Portionen sehr groß sind, verzichteten sie freiwillig auf den Kuchen am Nachmittag. Pünktlich 16.30 Uhr nahmen wir im Restaurant unsere Plätze ein. Lustig fanden sie ihre riesigen Lätzchen aber noch größer wurden die Augen, als die Speisen gereicht wurden. Patrick hatte im Vorfeld gewettet, dass er seinen XXL- Burger mit einem Durchmesser von 25 cm schafft, alle anderen wetteten dagegen. Als der Burger auf dem Tisch stand, riefen sie „Das schaffst du nie“. Was soll ich sagen…..bis auf ein paar Salatblätter befand sich am Ende nichts mehr auf seinem Teller.
Es war eine tolle Geste von Mario, seine Mitbewohner überhäuften ihn mit Dankesworten.

S. Zengler, Betreutes Wohnen

22.02.2013

Der Zirkus ist los

Zirkus

Alles fing mit Tellerdrehen an. Beim zweimal im Monat stattfindenden Sportnachmittag kam es zu einem zufälligen Treffen mit Thomas vom Kinder- und Jugendzirkus Harlekids e.V. in der Sporthalle der nahegelegenen Schule. Dort haben unsere Bewohner die Möglichlkeit mit echten Zirkustrainern in die Welt eines Zirkus einzutauchen.
Nach anfänglichen Unsicherheiten brach die große Neugier das Eis. Die Bewohner waren nicht mehr aufzuhalten und alle wollten etwas ausprobieren, wie zum Beispiel Tellerdrehen oder jonglieren. Caro hatte bereits erste Jongliererfolge mit dem Diabolo, was sie besonders stolz machte.
Allerdings muss jeder ausprobieren was ihm liegt. Für jede Aufgabe braucht man Geduld, aber die Bewohner unterstützen sich gegenseitig was jeden fordert und die Gemeinschaft stärkt. Die Bewohner freuen sich auf die Sportnachmittage mit der Zirkusgruppe. Dort vergessen sie Alltagssorgen und haben viel Spaß.
Und wer weiss, vielleicht kommt ja irgendwann einmal der große Auftritt.

M. Riese, Betreutes Wohnen

15.01.2013

Wir sind der Bewohnerschaftsrat

Bewohnerschaftsrat

Das „Betreute Wohnen“ in der Willi-Budich-Straße 13 / 15 ist unser Zuhause.
In der Heimmitwirkungsverordnung ist festgelegt, dass es einen Bewohnerschaftsrat geben muss, der bei Entscheidungen, die unser Zuhause betreffen, mitwirken soll. Die nächste Wahl wird im März 2014 stattfinden. Unsere Amtszeit dauert immer 4 Jahre.
Damit auch alles gerecht zugeht, gibt es aus jeder der 4 Wohngruppen ein Mitglied im Bewohnerschaftsrat. Einmal im Monat treffen wir uns. Weil die Verantwortung ja ganz schön groß ist, werden wir von der Heimleitung bei unserer Arbeit unterstützt.
Bei unseren Sitzungen beschäftigen wir uns mit den alltäglichen Fragen und Problemen aller Bewohner. Wir beraten z. B. Vorschläge zur Umgestaltung der Außenanlagen oder der Gemeinschaftsräume. In jeder Wohngruppe schauen wir auf die Ordnung und Sauberkeit in den Bewohnerzimmern. Manchmal haben wir auch Ideen für die Freizeitgestaltung oder für unser nächstes Urlaubsziel, die wir dann besprechen.
Einmal im Jahr findet eine Bewohnerversammlung statt, in der wir allen über unsere Arbeit berichten müssen.
Eine schöne Tradition ist das gemeinsame Weihnachtskaffeetrinken in der letzten Zusammenkunft des Jahres geworden, denn wer zusammen arbeitet, sollte auch zusammen feiern.

C. Decker, Betreutes Wohnen

04.01.2013

Breslau wir kommen...

Breslau

Unsere diesjährige Tagesfahrt führte uns nach Breslau in Polen. Ein Reiseführer begleitete uns den ganzen Tag zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Unsere Tour führte uns als erstes an einem hochmodernen Wohnhaus vorbei, wo eine Wohnung im obersten Stockwerk fast 2 Mio. Euro kostet. Weiter ging es zum Rathaus, welches im 13.Jh. ein Haus für Kaufleute war und erst im 14.Jh. umgebaut wurde. Das neugotische Gebäude ist mit seinen Renaissance Elementen ein echtes Schmuckstück der Stadt. Wir liefen weiter zur Dominsel. Sie ist mit wunderschönen Brücken mit dem Land verbunden. An einer dieser Brücken, Liebesbrücke genannt, hängen mehr als 1000 Schlösser mit eingravierten Namen und Kennlerndatum verliebter Pärchen. Man sagt, wenn man das Schloss an die Brücke hängt, den Schlüssel anschließend in die Oder wirft, bleibt man für immer zusammen.
Danach schauten wir uns die Universität näher an. 1659 hat Kaiser Leopold das alte Schloss an die Jesuiten übergeben, wo sie ein Kollegium und ein Gymnasium führten. 1702 entstand die Jesuiten- Akademie. Die Aula Leopoldine ist prunkvoll mit Engelsfiguren und einer Statue vom Kaiser Leopold bestückt.
Wir bestaunten noch viele Sehenswürdigkeiten, bevor wir bei Kaffee und Kuchen unsere Erlebnisse des Tages auswerteten. Mit einem kleinen Souvenir in der Tasche traten wir mit dem Bus die Heimreise an. Ein ereignisreicher Tag ging dem Ende entgegen.

K. Soydt, Betreutes Wohnen

30.11.12

„Besonders ist für uns normal“

Trommler

Wochenende, Hitze einfach nur Schwitzen war angesagt, aber trotzdem besuchten wir das Sommerfest der Lebenshilfe im Cottbuser Strombad.
Wir kamen gerade an, als die Trommlergruppe spielte. Sie erhielten viel Applaus von uns. Peter und Bianca sind Bandmitglieder unserer Wohnstätte. Wir waren sehr stolz auf sie.
Es gab viel zu sehen und zu erleben. Für das leibliche Wohl wurde reichlich gesorgt.
Torsten und Angelika testeten die Hüpfburg auf Festigkeit, am Glücksrad gewann jeder einen kleinen Preis. Beim Büchsenwerfen war Günter Spitze, er schoss fast alle Büchsen ab zum Leidwesen der Aufsteller.
Die Feuerwehr hatte es uns angetan, unsere Bewohner konnten die Sitzplätze der Feuerwehrleute testen und auf unseren Wunsch hin wurde sogar kurzzeitig die Sirene an geschalten.
Es waren schöne Stunden voll Spiel, Spaß und Spannung.

S.Zengler
Betreutes Wohnen

01.10.12

Die Wasserspiele sind eröffnet!

Wasserspiele

Jede Menge Interessenten, die Vorfreude auf das Kühle nass, das Stürzen in die Fluten und ein Kulinarischer Abschluss. Das sind die Bestandteile die für und bereits zur Tradition gewordenen Besuche in der Lagune Cottbus. Einmal im Monat treffen sich Wassersportbegeisterte und die die einfach nur ein bisschen Spaß im Wasser haben wollen und treten den Weg in Richtung Badespaß an. So auch am 19.September. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt mit dem Bus kamen die fast zwanzig Bewohner am Badeparadies an. Beim Umziehen geht es dann ganz schnell den natürlich möchte jeder der erste sein, der sich in die Fluten des Wellenbades stürzt, ganz oben an der Rutsche steht um sie dann mit Schwung herunter zu rasen oder sich im Whirlpool verwöhnen lässt. Natürlich gehören auch ein Paar kleine Spiele und Wettkämpfe dazu. Beim „Um die Wette schwimmen“ testen die Bewohner untereinander aus wer am schnellsten die 25 Meter Bahn bezwingt und wer die größte Ausdauer hat. Jede Menge Puste und Geschicklichkeit braucht man bei den Spielen die unter Wasser stattfinden wie zum Beispiel beim „Wetttauchen“ oder „Ringebergen“. Aber am meisten Spaß macht es einfach nur im Wasser herum zu planschen und sich mal so richtig auszutoben. Nach zwei Stunden im wohl temperierten Wasser ist die Zeit dann auch schon wieder um und alle machen sich auf den Heimweg. Aber nicht ohne vorher noch einen Abstecher in einem nahegelegenen Imbiss zu machen. Schließlich knurrt allen nach so viel Bewegung gehörig der Magen. Mit einem leckeren türkischen Nationalgericht lässt sich das Laute grummeln in der Magengegend schnell beseitigen. Allerdings ist das schönste am Ende des Tages, dass sich alle bereits jetzt schon auf den nächsten Schwimmnachmittag freuen. Und so werden wir uns auch im nächsten Monat wieder zusammenfinden um gemeinsam die Wasserwelten zu erobern.

T. Hahn „Betreutes Wohnen“

10.10.12

Veranstaltungshinweise

Veranstaltungen Januar:
Koch und Backschule
Handarbeitsnachmittag
Sport am Mittwoch
AG Ramba Zamba
Spiele Nachmittag
Besuch der Lagune